Ein fesselnder Dokumentarfilm zum Thema Saatgut
Der Anlass findet in St. Theresia statt am Freitag, 13. März um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte aufgenommen.
Anschliessend werden Wildblumen-Saat-Säckli verkauft. Der Erlös unterstützt Projekte der Max-Havelaar-Stiftung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Diese setzen sich gegen Hunger und Armut ein und ermöglichen Menschen ein Leben in Würde.

Begeben Sie sich mit «The Last Seed» (dt. Die letzte Saat) auf eine filmische Odyssee durch Senegal, Südafrika und Tansania. Mit bewegender Musik, fesselnden Bildern und engagierten Voten von Aktivist:innen führt die Filmerin uns ein ins Thema Saatgut-Souveränität.
«The Last Seed» – Dokumentarfilm von Andréa Gema, Südafrika/Tansania/Deutschland 2022, 77 Minuten, Englisch/Jola/Swahili mit deutschen Untertiteln, ab 16 Jahren – stellt sich auf die Seite von afrikanischen Kleinbäuerinnen und -bauern, die sich gegen Agrarkonzerne wehren. Sie kämpfen mit grossem Engagement dafür, ihre traditionelle und nachhaltige Produktionsweise zu erhalten, und wehren sich gegen die Kontrolle durch Staat oder Agrarkonzerne. Der Film ist noch nicht in Kinos oder auf Streaming-Kanälen verfügbar. Fastenaktion stellt ihn im Rahmen der ökumenischen Kampagne «Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen» zur Verfügung.
Im Film begegnen wir mutigen Menschen und erfahren viel über ihre Vorstellungen von nachhaltiger Landwirtschaft. Es kommen unter anderem Mariam Mayet vom African Centre for Biodiversity, Vanessa Black von Biowatch South Africa (einer Partnerorganisation von Fastenaktion) und Dr. Angelika Hilbeck von der ETH Zürich zu Wort.
Lernen Sie Menschen kennen, die mit Mut und Widerstandskraft anpassungsfähige landwirtschaftliche Praktiken anwenden und sich dafür einsetzen, ganze Ernährungssysteme zu transformieren. Ihre Aussagen zeugen von grosser Weisheit und von Verantwortung für die nächsten Generationen.
Trailer: www.thelastseed.org/de/home
Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen: www.sehen-und-handeln.ch